Viele Waldorfschulen, auch die meine, bieten den SchülerInnen an, im zwölften Schuljahr ein Thema über fast ein ganzes Jahre zu bearbeiten. Das ist dann zwar meist weniger Zeit, im Idealfall gibt es aber also einige Zeit, indem man sich mit der gewählten Thematik beschäftigen kann (Die Themenwahl ist vollkommen frei), natürlich außerhalb der Unterrichtszeiten.
Nach dieser Zeit sollte dann eine Arbeit vorliegen, die aus einem praktischen und einem theoretischen Teil besteht, außerdem soll die Arbeit in einer 30-45 minütigen halböffentlichen Präsentation vorgestellt werden.
Ich habe mich während dieser Zeit mit Brain-Computer Interfaces beschäftigt, also praktisch einer Schnittstelle, die es möglich macht, einen Computer mit der “reinen Vorstellungskraft” zu steuern. Dazu habe ich einen Versuch an der TU gemacht, und eine halbwegs umfangreiche schriftliche Arbeit verfasst, die allerdings noch nicht ganz fertig ist, und werde, wie meine ganze Klasse, am 07. März die Arbeit in meiner Schule präsentieren.
Dazu möchte ich jede/n LeserIn meines Blogs ganz herzlich einladen, und habe auch, fürsorglich wie ich bin, das Programm gleich mal hier hochgeladen. Das ganze findet in meiner Schule statt (Google Maps), wer sich das tatächlich anschauen möchte, kommuniziere davor am besten nochmals mit mir, falls der Ort nicht klar ist.
Die Aktion Eliant ist eine Allianz mehrer anthroposophischer Träger, welche es sich zum Ziel gemacht haben, auf europäischer Ebene die rechtliche Sicherung anthroposophischer Kulturinitiativen zu betreiben. 